dom= als Schlusskolophon-Finale in Sprache AP.7 endet mit okeeey=: kanonisches Kolophon-Finale mit =-Marker; dar.chos als Einleitung des Kolophons.Full rule →
Illustration typeEinzelpflanze, ganzseitig zentriert; Text umschließt die Illustration von oben, links und rechts.
LayoutParagraphen P.1–P.5 füllen den oberen und seitlichen Textmantel. P.6 endet mit okal-{plant} am rechten Bildrand. P.7 steht als separate Abschlusszeile mit Kolophon-Finale (=).
Plant morphology
RADIX
Gabelförmige, zweiästige Wurzel in humanoid-anthropomorpher Gestalt; die zwei Hauptäste bilden stilisierte Gliedmaßen; die Wurzel nimmt die untere Bildhälfte ein; helle Beige/Braun-Tönung, keine Rotfärbung erkennbar.
CAULIS
Aufrechter Zentralstiel, von der Wurzelbasis aufsteigend; kurz und gedrungen unterhalb der Blattrosette.
FOLIA
Große, lanzettlich bis oval-gestreckte Blätter in rosettenartiger Anordnung um den Stiel; Oberfläche leicht gewellt; grüne Tönung (Reeds: green).
FLOS/FRUCTUS
Keine Blüten- oder Fruchtdarstellung erkennbar.
Coloration
Grün (Blätter), helles Beige/Braun (Wurzel).
REEDSCOLORS
tan,green
SignalsHumanoid-anthropomorphe Wurzelform (charakteristisch für Mandragora officinarum); {plant}-Marker in P.6 Pos.8 (nicht am Paragraphenanfang, R38-konform); Kolophon P.7 mit okeeey= (R39); Corpus-Erstbelege auf diesem Folio: tshdar, shdor, shepchdy, yfoldy, qofockhdy, lfchdy, qokaldy, chdal, ytchedy; chdal (60 Belege): Positionsanalyse zeigt Median Pos.6, 40 % mittig, häufig kolophon- und figurenadjazent (chdal·chdam·charam=, chdal·lchedy=, chdal·aiin-{figure}): kein Inhaltswort, formelhafter Gebrauch, kein Lexikoneintrag; chechdaiin (H/C 2/3, P.3) und otardam (H/F 2/3, P.2) als morphologische Zusammenschreibungen zweier Transkriptoren; P.5 ab Pos.5 hohe Transkriptor-Divergenz (Worttrennung olkor vs. ol+kor; F-spezifischer or!aiin-Merger); qakar (H-only, P.5 Pos.12): Hapax, nicht lexikon-fähig.