Pharmakologische Pflanzenteil-AnnotationFarbsystem Ebene 1 inaktiv; Layout Typ verticalFull rule →
Iconographic analysis
Illustration typeBotanische Einzelpflanze (rechte Seitenhälfte) mit aufrechtem Stängel und lanzettlichen Quirlblättern; linker Seitenbereich zeigt eine verblasste grüne Nebenform (wahrscheinlich Gegendruckabdruck von f28r).
LayoutObere Zone mit Block P1 (fünf Paragraphen ohne {plant}-Marker) und Kurztitel T1.6 über der Pflanzendarstellung; untere Zone mit Block P2 (drei Paragraphen mit {plant}-Markern) auf Höhe der Blatt- und Stängelregion. Der Kurztitel T1.6 ist rechtsbündig zwischen den beiden Textblöcken positioniert.
Plant morphology
RADIX
Hell-beige bis gelblich-tan; faserförmig-strahlend mit mehreren kurzen Ausläufern; vollständig ohne Textbedeckung.
CAULIS
Aufrechter, kräftiger Hauptstängel; grün; mit deutlich ausgeprägten Internodien; trägt Blätter in wechselständiger bis quirliger Anordnung.
FOLIA
Schmal-lanzettliche Blätter; tief- bis mittelgrün; im oberen Stammbereich fächerartig-quirlig ausgreifend (sieben bis acht Blätter); weiter unten zwei bis drei gestielte Einzelblätter; vollständig ohne Textbedeckung.
FLOS/FRUCTUS
Keine deutlich ausgearbeitete Fruktifikationsstruktur sichtbar; obere Internodien zeigen lineale Blattansätze.
Coloration
FOLIA dunkelgrün bis mittelgrün; CAULIS grün; RADIX beige-gelblich; linke Seitenpartie zeigt verblassten grünen Fleck (Gegendruckabdruck, strukturlos).
SignalsZweiblocklayout (Typ C): Block P1 (P1.1–P1.5, fünf Paragraphen ohne {plant}-Marker) + Kurztitel T1.6 daiin·chkaiin= + Block P2 (P2.7–P2.9, drei Paragraphen mit insgesamt sechs {plant}-Markern). kshol P1.1 (4/4 Konsens); ykcholy P1.2 (4/4); tshoiin P1.4 (4/4); sheol P1.4 (präsenzbasiert 4/4, Positionsdivergenz bei H/C vs. F/U); chkaiin P1.5 und T1.6 (je 4/4). P2.8 dreifach segmentiert (dain / yk / chy / daiin·cthol). P2.9 Kolophon sor·chear·chl·[var]·choly·dar= mit post-Kolophon-{plant}-Marker (R38 Schlussformel-Variante; sor 3/4, C liest sot). RADIX beige-tan, textfrei; FOLIA textfrei (R60 Korollar 3). Indikation: ophthalmologische Therapie- und Heilungssequenz.